Mein Rufname ist Gerd, ich bin in Mönchengladbach geboren und aufgewachsen :-) Mein Hobby ist fotografieren, viele meiner Bilder werden hier zu sehen sein.Von Zeit zu Zeit werde ich versuchen meine Seiten zu aktualisieren.

Auf meiner Seite findet ihr auch eine Sammlung von Sprüchen und Texten die irgendwann einmal meine Aufmerksamkeit erregt haben. 

Texte die mich zum Nachdenken gebracht haben und mich auch gelehrt haben, Dinge die mich beschäftigen aus verschiedenden Richtungen zu sehen. Vieles sieht man dann mit ganz anderen Augen und sorgt damit  auch für mehr Selbstwertgefühl.

Vielleicht geht es euch auch so......, also viel Spaß....

Über Kommentare, in Form von Gästebuch Einträgen, würde ich mich sehr freuen. Und nun viel Spaß beim stöbern :-)))

Liebe Grüße Gerd

 

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Mit der ersten Sekunde unserer Geburt,
die wir hier auf Erden sind,
sammeln wir Erfahrung.
Und diese muss wohl die schmerzvollste sein,
denn ich kenne keinen einzigen Menschen
der diesen Weg ein 2tes mal gegangen ist.

Verfasser unbekannt

Die schwachen Momente des Kopfes
sind oft die schönsten
Stunden des Herzens......

Lebe so wie du es für richtig hältst,
und geh wohin dein Herz dich führt.
Das Leben ist ein Theaterstück ohne
vorheriges Proben.

Drum lebe, liebe, lache, und genieße jeden
Augenblick deines Lebens, bevor der
Vorhang fällt und das Theaterstück
ohne Applaus zu Ende geht.

-Charlie Chaplin-

Es gibt viele Wege, die man gehen kann.
Manchmal ist es nötig, einen zu gehen,
um zu erkennen, ob es der Richtige ist.
Denn auch durch langes Überlegen sieht man nicht, ob nach der ersten Kurve Steine liegen. Wir müssen uns daran gewöhnen:
An den wichtigsten Scheidewegen unseres Lebens stehen keine Wegweiser.... ..


Papa, erzähl mir vom Himmel

Märchen beginnen normalerweise mit

"Es war einmal".
 

Diese Geschichte kann immer und überall
geschehen.

Ein Vater hatte gerade seine kleine Tochter
vom Kindergarten abgeholt und wie jeden
vorangegangenen Tag fragte Klein Anna auch
heute: " Papa wie oft noch schlafen bis
das Christkind kommt?"
"Du kannst es ja heuer überhaupt nicht
erwarten - aber ich sage es dir - einmal
noch schlafen und dann kommt das
Christkind!"


"Einmal noch! Nur noch heute? Dann
kommt das Christkind mit all den Packerln? -
Glaubst du. dass es meinen Wunschzettel
gefunden hat?"


"Er war weg!" ---" Ja du weißt - wie oft bei mir ein Spielzeug weg ist und das hat auch nicht das Christkind
geholt!" "Anna das ist doch ganz was anderes -
deine Spielsachen tauchen alle wieder einmal
auf -unterm Bett - im Kasten oder sonst
wo!" "Und Mama? Hat die auch das Christkind
geholt?" "Wie kommst du auf das??"-----

"Na ja wegen dem Wunschzettel,
den hat doch das Christkind geholt - dann
hat sie vielleicht auch die Mama.....
" Ja das kann man auch so sagen - Mama
ist im Himmel - und das Christkind auch!"

 

"Papa du schreibst doch Bücher und
Geschichten hast du auch eine über den
Himmel!" "Nein, aber ich werde dir heute vor
dem Einschlafen eine Geschichte über den Himmel
erzählen -aber jetzt lass uns einmal nach
Hause gehen"

 

Hand in Hand ging Vater und klein Anna die
Straße entlang - überall in den Fenstern sah
man schon Weihnachtsbeleuchtungen, in
manchen Vorgärten standen beleuchtete Tannenbäume.
Klein Anna plapperte ununterbrochen ---"


Nur noch einmal schlafen" "Nur noch einmal schlafen" ------ und der Vater überlegte sich die ganze Zeit, was er über den Himmel erzählen sollte. Zu Hause war
es schön warm, überall standen Adventsachen,
kleine Engel als Kerzenleuchter,
Weihrauchhäuschen, ein Adventkranz hing von
der Decke und auch eine Krippe durfte nicht
fehlen.

 

Klein Anna lief sofort in ihr Zimmer, denn
sie hatte in der Früh vergessen, das 23zigste
Türchen vom Adventskalender aufzumachen.
"Papa ein Schokolade -Stern! Darf ich
noch naschen?"---- " Nein erst
nach den Abendessen" "Zu spät!
Er war so weich, dass ich
ihn nicht mehr halten konnte!"---- "

 

Anna --man darf doch zu Weihnachten nicht lügen!"------- " Sonst schon?"------- " Anna bitte geh
jetzt Hände waschen und komm essen!"

 

"Okay, aber vergiss nicht, du hast mir
versprochen eine Geschichte über den Himmel
zu erzählen" Während des Essens und auch als Anna badete, überlegte der Vater: "Was soll ich über
den Himmel erzählen? Vielleicht vergißt sie?
Oder - mir wird schon was einfallen"
Nach dem Baden wollte Anna unbedingt noch
das Video von "Rudolf das Rentier"
sehen - der Vater verzichte zum zwanzigsten
mal auf die Abendnachrichten - denn so oft
hatten sie sich heuer schon den
"Rudolf" angeschaut.

"Aber dann ins Bett"------- "

Und nur noch einmal schlafen!"
 

Als der Film zu Ende war, lief Anna zum
Fernseher, drückte die Austaste, lief zurück
zum Vater, kuschelte sich an ihm und sagte
"Und nun noch die Geschichte vom Himmel!"
"Nun gut - der Himmel ist ganz, ganz
weit oben, manchmal ist er ganz blau mit
kleinen weissen Wolken und in der
Nacht..." ---- "--- sind Sterne und
der gute alte Mond, Papa das weiß ich doch -
Ich will nicht wissen AM Himmel ich möchte
was wissen -- IM Himmel"


"Aha, na gut, im Himmel ist jetzt
irrsinnig viel los - das Christkind hat alle
Wunschzettel eingesammelt und abgeliefert.
Jetzt sind alle Engel beschäftigt, diese
Kinderwünsche zu erfüllen."
"Die Mama ist ja auch im Himmel, ist
sie auch ein Engel?" --" Aber ja mein
Liebes, sie ist Dein Schutzengel " ---
"Dann hat sie auch meinen Wunschzettel
gelesen?"


"Aber sicher, du wirst sehen: morgen
abend unter den Weihnachtsbaum werden alle
deine Wünsche erfüllt sein.
Heute Nacht wird aber noch gearbeitet,
gebastelt und genäht, gehämmert und geklopft
und das so laut, dass davon Frau Holle
aufwacht und ihre Betten schüttelt, dass es
auch so richtig weihnachtlich auf Erden
wird.


--- Mama hat den Schnee so geliebt, sie war
dann wieder wie ein Kind...... und dann kam
die Krankheit --- und dann waren nur noch
wir zwei." Und der Vater erzählte noch soviel vom
Himmel, dass er gar nicht gleich merkte,
dass Anna schon eingeschlafen war.


Er brachte sie ins Bettchen und verließ ganz
leise das Kinderzimmer. Dann holte er den
Wunschzettel und überprüfte nochmals alle
Geschenke. Bei den Päckchen mit der Puppe,
die weinen und Mama sagen kann, wechselte er
den Anhänger nochmals aus. Statt "Vom
Christkind" schrieb er "Von Deiner
Mama" und er merkte gar nicht, daß
unter den Tränen die Tinte zerrann.

 

Da er innerlich so aufgewühlt war und sicher
noch nicht schlafen konnte, setzte er sich
an die Schreibmaschine und schrieb:

"Papa, erzähl mir vom Himmel".

Wenn uns bewußt wird,daß die Zeit,
die wir uns für einen Menschen nehmen,
das kostbarste ist,was wir schenken können,
haben wir das Leben verstanden.

Der Mensch im Spiegel....

Wenn Du einmal bekommst, wonach Du strebst und wirst König für einen Tag, dann schau in den Spiegel und sieh Dich an und höre, was der Mensch Dir sagt. Es ist nicht die Mutter, der Vater, die Frau oder der Mann, die hier über Dich befinden. Der Mensch, dessen Urteil am meisten hier zählt, ist der Mensch in Deinem Spiegel. Dem musst Du gefallen, den anderen nicht, denn nur er bleibt Dir bis zuletzt treu. Und Du hast Deine schwierigste Prüfung bestanden, wenn er sagt, er ist Dein Freund. Vielleicht bist Du schlau, hast vieles vollbracht und willst weiterhin Deinen Weg gehen, doch der Mensch im Spiegel sagt:


“Du bist ein Nichts!”

Du kannst ihm nicht ins Gesicht sehen. Die Welt kannst Du täuschen über Jahre hinweg, wenn du Dich der Unehrlichkeit fügst, doch die letzte Belohnung sind Tränen und Schmerz, wenn Du den Menschen im Spiegel betrügst.

Geh deinen Weg ohne Eile und Hast,
und suche den Frieden in Dir selbst zu finden.
Und wenn es Dir möglich ist,
versuche den Anderen zu verstehn.
Sag ihm die Wahrheit ruhig und besonnen,
und höre ihm zu.
Auch wenn er gleichgültig und unwissend ist,
denn auch er hat seine Sorgen.
Egal ob er noch jung und aggressiv
oder ob schon alt und müde ist.
Wenn Du dich mit all den anderen vergleichst,
wirst du feststellen:
Du lebst unter Menschen, die entweder größer oder kleiner,
besser oder schlechter sind als Du selbst!

Sei stolz auf deinen Erfolg
und denke auch an deine Karriere.
Aber bleibe bescheiden,
Denn das Schicksal kann sich jederzeit wenden.
Sei vorsichtig in deinen Geschäften,
denn die Welt ist voller List und Tücke.
Aber lass dich trotz allem nicht von deinem Weg ablenken.
Viele Leute reden von hohen Idealen
und überall wird Heldenmut angepriesen.
Bleibe Du selber und heuchle nicht mit Gefühl;
Steh der Liebe nicht zynisch gegenüber,
denn sie ist das Einzige was wahr und unvergänglich ist.
Sei dankbar über jedes Jahr, das Du erleben darfst
Auch wenn mit jedem Tag ein Stück Deiner Jugend entschwindet.
Bereite dich auf den Augenblick vor,
in dem etwas unvorhergesehenes in dein Leben tritt.
Aber zerstöre dich selbst nicht aus Angst vor der Einsamkeit.
Sei immer so, dass Du vor Dir selbst bestehen kannst.
Du hast ein Recht auf der Welt zu sein,
genau wie die Blume, die blüht,
und wie ein Stern in der Nacht.
Doch auf dieser Welt lebst Du nicht allein.
Hast du schon irgendwann mal darüber nachgedacht?

Verfasser unbekannt

Ich geh durch den Garten des Lebens,
und kann viele Menschen seh´n,
auf manche wart´ ich vergebens,
bei manchen bleibe ich steh´n.

Bei denen ich länger verweile,
die schenken ein Stückchen Glück,
doch wenn ich dann weiter eile
bleibt ein Stück meines Herzen zurück.

Auf meinem Weg durch den Garten
hab ich Abenteuer erlebt
ich konnte es oft nicht erwarten,
hat mein Herz oft vor Freude gebebt.

Ich hatte auch manchmal Begleiter
so mancher hielt meine Hand
und wir gingen zusammen weiter
ein Stück nur, ins Märchenland.

Es gedeihen in meinem Garten,
ganz wunderbar anzuseh´n
Pflänzchen der schönsten Arten
muss achtgeben dass sie nie vergeh´n.

Es gibt da die Pflanze der FREUNDSCHAFT
sie liegt mir besonders am Herzen!
Bin ich schwach, dann gibt sie mir Kraft
und vertreibt meine Seelenschmerzen.

Auch die Blume der LIEBE ist hier verborgen
oft zertreten, aus Unachtsamkeit….
doch macht sie mir keine Sorgen,
weil sie immer wieder gedeiht.

Die HOFFNUNG, sie säumt alle Wege,
ist ein immergrüner Strauch
den ich unermüdlich pflege
gibt´s in meinem Garten auch !

In meinem Garten ist Sonne,
sie scheint in mein Herz hinein,
sie verbreitet Frohsinn und Wonne
und wer gern will, der findet herein!

Unbekannter Verfasser



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